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Versorgung: Warten auf die Psychotherapie

Eine gute Beschreibung der aktuellen Situation in der Apotheken Umschau vom 07.08.2018.

Vor gut einem Jahr trat die Psychotherapie-Reform in Kraft. Sie sollte Patienten einen schnelleren Start der Behandlung ermöglichen.

Weiterhin müssen Patienten lange warten, bis sie einen Termin bekommen, obwohl zeitnahe Termine dringend benötigt werden.

 

Lesen Sie hier den Artikel der Apotheken Umschau:


Vorteile für Selbstzahler*innen

Als Selbstzahler*in in meiner Praxis fällt Ihnen der Nachteil natürlich sofort in Auge: Es kostet Ihr hart erarbeitetes Geld.

 

Es gibt aber auch – weniger offensichtliche - Vorteile dieser Investition, die ich Ihnen ebenfalls vor Augen führen möchte:

 

Keine Wartezeit

Einen Termin für das Erstgespräch erhalten Sie bei mir in der Regel innerhalb von 1-2 Wochen, im Akutfall auch eher. Sie müssen also nicht monatelang auf Ihren ersten Termin warten. So können Sie recht schnell entscheiden, ob Sie mit mir arbeiten möchten. Diese wichtige Frage klärt sich also nicht erst nach langer Wartezeit.

 

Keine Gutachten

Nach dem Orientierungsgespräch entfällt die zusätzliche Wartezeit, bis eventuelle Gutachten zur Kostenübernahme der Krankenkassen durch sind.

Keine Sperrfrist: Wenn Sie sich innerhalb einer Sperrfrist befinden, weil sie eine Psychotherapie abgebrochen haben oder kurz zuvor abgeschlossen haben, übernimmt Ihre Krankenkasse nicht die Kosten für eine Therapie. Als Selbstzahler*in können Sie trotzdem bei mir Unterstützung finden.

 

Datenschutz

Ihre Privatsphäre ist und bleibt geschützt. Es entsteht keine Krankenakte, da Sie die Kosten direkt mit mir abrechnen. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Krankenkassen und Gutachter entfällt. Da ich außerdem der Schweigepflicht unterliege, bleiben alle Inhalte vertraulich, die in meiner Praxis besprochen werden: Nur Sie und ich wissen davon.

 

Ohne Nachteile bei der Verbeamtung und Versicherungen

Dadurch, dass keine Daten an offizielle Stellen und Krankenkassen weitergegeben werden, entfallen Nachteile beim Abschluss von Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen. Auch die Gefahr, dass Ihnen eine Verbeamtung wegen einer „offiziellen“ Psychotherapie verweigert wird, verhindern Sie als Selbstzahler*in.

 

Keine bürokratischen Vorschriften zu Therapieverfahren.

Wir sind nicht an die drei Behandlungsmethoden gebunden, die Krankenkassen vorschreiben, sondern können das nutzen, was Ihnen am besten hilft.  Wir sind weder an die klassischen 50 Minuten pro Sitzung noch an eine bestimmte Mindest- oder Höchststundenzahl gebunden.